Veranstalter

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Koordinierungsstelle Lokales Planen und Handeln, Planung-und Koordinierungsstelle Gesundheit

Die Kurve GmbH

KUB Krisen- und Beratungsdienst e.V.

  • Lehrgarten Feldblume 1915

  • Volkspark Lichtenrade

  • Ausstellung Holger Maaß

  • Raimund Bayer, Roman 'Grenzüberschreitung'

  • Valentine's ACHTerbahnen

  • Medienpoint Tempelhof

  • Hahn Bestattungen

  • Vanille-Marille

  • Kaiser-Honig

  • Leo Kestenberg Musikschule

  • Rundum Tempelhof

Diese Schätze sind gehoben:

Der Lehrgarten in der Kleingartenkolonie Feldblume 1915 Tempelhof hat sich in nur einem Jahr von einer „normalen“ Parzelle zu einem offenen Treffpunkt für interessierte Gruppen, neugierige Kindergartenkinder und überraschte Spaziergänger entwickelt. Frau Stehkämper und Frau Litzke berichten über die Entwicklung und zeigen, was sich an diesem kleinen grünen Erholungsort alles verbirgt.

Der Volkspark Lichtenrade ist durch einen privaten Verein vor 37 Jahren entstanden und wird bis heute von diesem bewirtschaftet. Herr Spranger und Herr Genz werden uns bei einem Rundgang die spannende Entstehungsgeschichte vorstellen und von ihren Vereinsaktivitäten berichten.

Holger Maaß aus Tempelhof zeigte eine kleine Auswahl aus seiner Bilderwerkstatt. Der gelernte Tischler macht auch seine Rahmen selbst. Er erschafft Gegenständliches und Abstraktes in ganz unterschiedlichen Stilen.

Raimund Bayer aus Lichtenrade liest aus seinem neuen Roman „Grenzüberschreitung – das Projekt Noah“. Der Politthriller entführt den Leser dieses Mal über Bayern, Berlin und den Nahen Osten direkt in die Zukunft

Frau Bärbel E.D. Kursawe erzählt uns von ihrem künstlerischen Schaffen der vergangenen 20 Jahre. Sie malt, zeichnet, collagiert, fotografiert und schreibt und verbindet alles kreativ miteinander.

Der Medienpoint Tempelhof ist eine Sammelstelle für Medienspenden aller Art, die an Menschen mit geringem Einkommen und an soziale Einrichtungen weitergegeben werden.

Seit 165 Jahren ist Hahn-Bestattungen das älteste Bestattungsunternehmen Berlins in Familienhand. Robert Hahn leitet zusammen mit seiner Mutter Editha in sechster bzw. fünfter Generation Hahn Bestattungen. Er gibt uns einen Einblick in eine Arbeit, die oft im Verborgenen bleibt und doch alle Menschen betrifft.

Falk Rahn und Kristian Kaiser stellen ihre Manufakturen vor.

Kann man seine Vergangenheit einfach zurücklassen und ein neues Leben beginnen? Thomas Köster glaubte zweiundzwanzig Jahre daran.

Musikalische Kreativität ist ein kostbarster Schatz. Dr. Theda Weber-Lucks stellt die hier ausgeübte pädagogische und künstlerische Arbeit vor. Überdies gibt sie einen klingenden und bildreichen Einblick in die von ihr geleitete Fachgruppe für „Neue Musik. Neue Ton- und Klangkunst“.

Omanut ist das hebräische Wort für Kunst. Die Galerie ist ein Projekt der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden, die schon seit 1993 an verschiedenen Orten existiert hat. Seit Oktober 2016 wird sie vom Kunstatelier Omanut betrieben, das eine künstlerisch orientierte Tagesbetreuung für jüdische Menschen mit Behinderung in Charlottenburg anbietet. Judith Tarazi, Kunsttherapeutin, stellt uns die jüdische Galerie Omanut vor, die sich in unmittelbarer Nähe befindet.

Ein ehemaliger weißrussischer Zwangsarbeiter spürt seine deutschen 'Herrschaften' auf. „In den 1950-er Jahren erzählten meine Eltern beim sonntäglichen Kaffeetrinken öfter von früher, und ich schnappte etwas von einem Johann auf, Johann dem Weißrussen. Ein Verwandter war er nicht, und ich dachte: Weißrusse - weißhaarig, also alt. Na ja, alles alte Geschichten...“ So beginnt die Geschichte, die uns Marianne Wallbaum erzählen wird.

„Kunst ist für mich wie ein Spiel. Es lassen sich überall und immer wieder schöne Dinge entdecken. Diese zu verfremden und in einer Gesamtkomposition einzubinden, ist mein Reiz an den Arbeiten.“
Sylvia Zeeck

„HAUPTSTADT SEIFE ist ein junges Unternehmen, das 2012 in Berlin gegründet wurde und mit seinen schönen, pflegenden und ohne tierische Produkte hergestellten Naturseifen den Seifenmarkt bereichern möchte.“
Regine Klimes

Frau Muschelknautz, die für die Museen Tempelhof-Schöneberg als Kuratorin tätig ist, und Sophie Buchholz, Volontärin in der Museumsvermittlung, stellen das Tempelhof-Museum vor. Das Tempelhof Museum ist ein lebendiges Berliner Regionalmuseum für alle Generationen. Es widmet sich der Erforschung und sinnlichen Vermittlung der Geschichte Tempelhofs mit seinen Ortsteilen Alt-Tempelhof, Alt-Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade. Das Tempelhof Museum hat seinen Sitz in einem alten Schulgebäude an der ehemaligen Dorfaue Alt-Mariendorfs.

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Können Sie sich vorstellen, mit 92 Jahren in ein fremdes Land zu ziehen? Die Großmutter von Michael Traub wird umziehen; und zwar von Oberösterreich nach Mallorca. Das ist zumindest der Plan von Michaels Mutter. Ob der Umzug eine Entscheidung für das ganze Leben wäre? Michael Traub hat seine Großmutter filmisch bei der Reise in den Süden begleitet.

Ulrike Braiger nimmt uns mit auf eine Reise zum Flughafen Tempelhof. Dort ist das Jugendprojekt „Die Fliegerwerkstatt“ beheimatet. Frau Braiger wird erzählen, welche handfesten Aktivitäten rund um das Thema Fliegen und Flughafen von Jugendlichen genutzt werden können.

Kathrin Schwahlen liest aus ihrem Buch 'Rundum Tempelhof'. Zwischen Platz der Luftbrücke und Mauerweg, zwischen Britzer Garten und Industrie gibt es viel zu entdecken. Kathrin Schwahlen spaziert mit dem Regierenden Bürgermeister durch sein Neu-Tempelhof und schaut in der Ufa-Fabrik hinter die Kulissen, hört in Lichtenrade außergewöhnliche Töne einer Rocksängerin, lernt von einem Prinzen in Mariendorf und lässt sich von einem angehenden Physiker in Marienfelde die Welt von oben erklären.